Steinbruch Crap da Sal – Andeer

Im Gebiet Crap da Sal werden jährlich ca. 20 000 Kubikmeter Gesteinsmaterial abgebaut. Die Reserve reicht bis ca. 2020. Wenngleich der Abbau noch betrieben werden kann, war es der Betreiberin ein Anliegen, frühzeitig die planerischen Voraussetzungen für die Erweiterung zu schaffen.

Die geplante Erweiterung umfasst zum Vergrösserung des bestehenden Abbaugebietes Crap da Sal mit einem Abbauvolumen von ca. 600 000 Kubikmeter. Für das Vorhaben war ein Umweltverträglichkeitsbericht erforderlich. Die Umweltverträglichkeitsprüfung erfolgte parallel zum Nutzungsplangenehmigungsverfahren.

Ausschnitt aus dem Abbaukonzept der Erweiterung
Auszug Genereller Gestaltungsplan

Stauffer & Studach Raumentwicklung wurde mit der Ausarbeitung der raumplanerischen Grundlagen für die Erweiterungen sowie den Abschluss der Erweiteurng des Steinbruchs Crap da Sal beauftragt. Diese Arbeiten bildeten die Grundlage für die Schaffung der planerischen Voraussetzungen auf Stufe regionaler Richtplan. Stauffer & Studach Raumentwicklung wurde weiter mit der Ausarbeitung der nutzungsplanerischen Arbeiten und der Konzipierung zur Endgestaltung der Abbaugebiete beauftragt.