Umnutzungsstandorte Kanton Zug

Im Kanton Zug bestand ein Defizit an Reserven bei Wohnbauland, um den zusätzlichen Bedarf bis 2020 für max. 25'000 EinwohnerInnen zu decken. Diese fehlende Wohnnutzfläche sollte auch durch die Umnutzung nicht geeigneter Arbeitsstandorte erfolgen.

Abgestützt auf die Zielsetzungen des kantonalen Richtplans galt es, die Arbeitsstandorte gesamthaft auf ihre Eignung zu überprüfen und die beschränkt geeigneten hinsichtlich ihres Potenzials für Wohnen zu beurteilen. Diese Grundlagenarbeit diente zum einen dazu, die richtplanerischen Inhalte zu diesem Thema zu präzisieren, zum anderen konnten so auch die Planungsmittel der Gemeinden angepasst werden.

Ausschnitt Umnutzungsstandorte Kanton Zug
Umnutzungsstandorte

Stauffer & Studach erarbeitete in einer Arbeitsgemeinschaft die gesamte Grundlage. Nebst raumplanerischen Auswertungen umfasst diese auch die Beurteilung der einzelnen Standorte und das Aufzeigen der Nutzungspotenziale. Die Beurteilungen basieren auf einem Set von qualitativen und quantitativen Kriterien.