Gewässerraum Ausscheidung

14.07.2015

Mit der Festlegung des Gewässerraumes nach Artikel 36a des Bundesgesetzes über den Schutz der Gewässer (GSchG) ist beabsichtigt:

– die natürlichen Funktionen der Gewässer
– den Schutz vor Hochwasser
– die Gewässernutzung zu sichern

Am 1. Juni 2011 ist die revidierte Gewässerschutzverordnung (GSchV) in Kraft getreten, welche gestützt auf das GSchG minimale Gewässerraumbreiten für Fliessgewässer und stehende Gewässer definiert. Die Kantone sind verpflichtet, die Gewässerräume bis Ende 2018 festzulegen bzw. in der Richt- und Nutzungsplanung zu berücksichtigen. Die definitive und parzellenscharfe Festlegung der Gewässerräume erfolgt in den Kantonen Graubünden, St. Gallen und Glarus durch die Gemeinden im Rahmen eines Ortsplanungsverfahrens.

Stauffer & Studach Raumentwicklung bearbeitet in mehreren Gemeinden in den Kantonen Graubünden, St. Gallen und Glarus die Ausscheidung der Gewässerräume umfassend von der Analyse bis zur Umsetzung in der Ortsplanung. Unsere Leistungen sind hier ersichtlich.

Aktuelle Projekte

Gesamtgebiet Gemeinde: Andeer, Bivio, Davos, Valsot

Teilgebiet Gemeinde: Glarus Süd (Hauptgewässer), Quarten (Murg)

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